Das Gebiet: Roero

Roero ist das dritte Weinbaugebiet der Provinz Alba. Dort, wie in den Provinzen von Barolo und Barbaresco, rechts vom Tanaro Fluss, wird die edleste Rebsorte des Piemonts angebaut: der Nebbiolo.

Der Name dieser Region stammt von der Adelsfamilie der Grafen Roero aus Asti, die dieses Gebiet vom Spätmittelalter bis in das 18. Jahrhundert hinein beherrschte.
Es ist eine Reihe an Hügeln, die sich von der faszinierenden geologischen Formation der so genannten Rocche in einem Auf und Ab bis an das Ufer des Tanaro erstrecken, und auf deren Höhen wunderschöne Burgen, Schlösser und Türme emporragen, die auf herrliche Weinberge blicken.
Die Landschaft ist vielfältig und wechselt in rascher Folge: von der wilden Schönheit der Rocche mit ihren zerklüfteten Gipfeln über die gepflegten Hügel mit den ordentlich angelegten Rebreihen bis hin zu den schattigen jahrhundertealten Kastanienwäldern und den blühenden Obstgärten.

Die schroffen Hügel haben kalkig-lehmige, mäßig kompakte Böden und sind in einigen Untergebieten von einem hohen Sandanteil gekennzeichnet, da hier vor etwa 250.000 Jahren die Landschaft vom Meer bedeckt war. Deshalb kann man in den Böden noch Fossilien von Muscheln, Seeigeln und Fischen finden.
Diese Charakteristiken, zu denen sich die Beharrlichkeit der hier lebenden Menschen gesellt, schaffen ideale Bedingungen für die Produktion von qualitativ hochwertigen Weinen.

 

 

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